Der grosse Hühner-Schwindel

In der Werbung sind die Tiere glücklich. Und in der Realität?

Die Massentierhaltung ist in der Schweiz angekommen. Schweizer Hühner leben in riesigen Hallen auf engstem Raum. Die industrielle Produktion bedeutet für die Tiere Stress, Krankheit und Tod.

Das sind keine Einzelfälle. Drei von vier Hühner werden in der Schweiz so gehalten und landen als Poulet in den Regalen von Migros oder Coop.

Damit nicht genug: Der Bund bezeichnet diese Haltung als «besonders tierfreundlich» und fördert sie mit unseren Steuergeldern in Millionenhöhe.

Die Aufnahmen stammen aus fünf verschiedenen Betrieben in drei Kantonen der Schweiz - Waadt, Freiburg und Bern. Sie wurden zwischen September und November 2017 aufgenommen.

Schluss mit Subventionen für Hühnerqual!

Bereits 3,582 Unterschriften, helfen Sie uns, 4,000 zu erreichen

Petition unterzeichnen

Leben und Sterben in der Schweizer Hühnerindustrie

In nur 35 Tagen sind sie «schlachtreif»

Jeden Tag sterben Hühner im Stall

Schweizer Massentierhaltung

Pro Quadratmeter sind 15 Hühner erlaubt

Der Kot stapelt sich zentimeterdick

Was ist hier «besonders tierfreundlich»?

Petition: Schluss mit Subventionen für Hühnerqual!

 

Schweizer Hühner haben kein schönes Leben. In riesigen Ställen fristen sie ein trostloses Dasein. Die Massentierhaltung ist in der Schweiz angekommen. 

Die Politik schaut tatenlos zu. Schlimmer noch: Der Bund bezeichnet die Hühnerhaltung als «besonders tierfreundlich» und fördert sie mit unseren Steuern in Millionenhöhe. Auf Kosten der Hühner werden wir für dumm verkauft. 

Die Tierrechtsorganisation Tier im Fokus sowie die Petitionäre fordern die Politik auf, die staatliche Unterstützung für das sogenannte Tierwohlprogramm «besonders tierfreundliche Stallhaltungssysteme» (BTS) für Masthühner zu streichen.

Unser Blick hinter die Kulissen der Tierindustrie

Die Tierindustrie will ihre Machenschaften hinter verschlossenen (Stall-)Türen verstecken. Umso wichtiger sind verdeckte Aufnahmen. Sie zeigen die ungeschminkte Realität, die Gewalt, die täglich an unseren «Nutztieren» verübt werden.

Seit Jahren bringen wir solche Bilder an die Öffentlichkeit. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende. Im Namen der Tiere sagen wir: Danke!

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Video: SUPERPENG
Fotos: Tier im Fokus, Klaus Petrus, SUPERPENG

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